4. Reise mit der AIDA Cara im westlichen Mittelmeer (11/2005)

Palma de Mallorca (Spanien)
Dieses Mal individuell angereist und mit öffentlicher Buslinie problemlos zum Schiff gekommen. Palma sieht interessant aus.

La Goulette (Tunesien)
La Goulette ist die Hafenstadt von Tunis, der Ort selber ist indiskutabel und Tunis hat uns nicht so gereizt. Händler sind gegenüber Touris zudem noch sehr aufdringlich. Somit haben wir, um etwas von Land und Leute zu erleben ohne faul im Bus zu sitzen, die Soft-Biketour gebucht. Dabei haben wir einiges gesehen (z.B. Karthago) und dabei noch ein wenig Sport getrieben.

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Valetta (Malta)
Die Stadt mit dem „größten Naturhafen“ im Mittelmeer ist in den Fels gebaut, es geht auf und ab und man hat reichlich Punkte, wo man traumhafte Ausblicke geniessen kann. Zudem ist diese mittelalterliche Stadt mit ihren riesigen Festungsmauern auch selber für das Auge hochinteressant. Da das Schiff direkt an der Stadt anlegt, kann aman alles wunderbar zu Fuß erkunden.

4 2aValetta

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Palermo (Italien)
Man geht von Bord und ist mitten im italienischen Großstadtleben, überall Autos und Mopeds, es ist laut, hektisch. Zudem ist die Stadt nicht sonderlich schön, von der Bausubstanz ist sie sogar reichlich kaputt. Wir haben auf eigenen Faust einen Markt gesucht und schnell gefunden, in den schmalen Gassen ist das Marktgeschehen interessant. Kurz vor Ende unseres Rundganges ging unser Weg noch durch die Einkaufsstraße von Palermo.

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Seetag, auf dem Weg nach Barcelona

Barcelona (Spanien)
Und wieder legt man direkt bei der Stadt an und kann wunderbar zu Fuß seine Entdeckertour beginnen. Wir haben dann recht schnell eine der Touri-Busse genommen, die regelmäßig quer durch die Stadt fahren, mit einem Ticket kann man aussteigen und später wieder einsteigen so oft man will. So kommt man bequem zu allen Sehenswürdigkeiten und sieht sehr viel. Zudem ist die Stadt rein optisch das genaue Gegenteil zu Palermo.

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Palma de Mallorca (Spanien)
Da unser Flug erst abends ging, haben wir unser Gepäck im Hafen gelassen und hatten noch einige Stunden, um das schöne Palma zu erkunden. Die Stadt IST interessant. Abschließend in einem Restaurant an der frischen Luft noch was gegessen und dann mit dem öffentlichen Bus direkt vom Hafen wieder zum Flughafen gefahren.

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