05
Mrz
2011
Geschrieben von Micmox um 12:00 Uhr
2 – Südspanien und Lissabon
Der erste Teil der Reise ging von Palma nach Cartagena, Malaga, an Gibralta vorbei in den Atlantik hoch nach Lissabon (2 Tage Stopp) und anschließend wieder runter nach Cadiz.
Palma de Mallorca (Spanien)
Anreisetag, die Stadt kannten wir schon von der 4. Reise, die Anlegestelle ist inzwischen ein ganzes Stück weiter entfernt von der Stadt und somit für Individualanreisende nicht mehr ganz so einfach wie früher zu erreichen. Wir sind bei unserer 4. Reise mit dem öffentlichen Nahverkehrsbus vom Flughafen sehr nahe an die Anlegestelle gekommen, keine Ahnung ob das jetzt immer noch so problemlos ist.

Palma am Abend während des Ablegens.
Cartagena (Spanien)
Südspanien bei 12 Grad und teilweise regnerisch. Nun ja, der Januar ist nicht mal dort sonderlich angenehm. Das Schiff legt direkt bei der Stadt an, zu Fuß ist einiges zu entdecken.

Malaga (Spanien)
Siehe Cartagena, allerdings ist die Stadt deutlich beeindruckender, die Aussichtspunkte höher und die Wege weiter.


Lissabon (Portugal)
Die Stadt kannten wir schon von der 5. Reise, allerdings bietet Lissabon so viel, dass wir fast keinerlei Überschneidung mit den Erlebnissen von damals hatten. Inzwischen wurde es auch deutlich sonniger. Uns kam zugute, dass das Schiff diese Mal viel näher zur Innenstadt festmachte, dadurch konnten wir einen ganz anderen Bereich (wieder problemlos auf eigenen Faust zu Fuß) erkunden.

Einfahrt abends durch die “Ponte 25 de Abril”



Cadiz (Spanien)
Ja, auch diese Stadt kannten wir schon von der 5. Reise, inzwischen wurde es auch langsam wärmer. Auch hier war eine Stadtbummeln dank des günstigen Anlegers kein Problem. Eine schönen Ausblick auf die Dächer der Altstadt (und auf die AIDA Bella) hatte man vom Turm mit der Camera Obscura


Es folgt der Reisebericht 2. Teil
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14
Sep
2007
Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr
Teneriffa (Spanien)
Von Teneriffa haben wir nicht sonderlich viel gesehen, mit dem Transferbus wird man direkt zum Schiff gebracht.
Funchal auf Madeira (Portugal)
Die Sonneninsel hat uns bewölkt empfangen, wir sind gleich zu einer Seilbahnstation um von dort auf den Berg zum botanischen Garten zu gelangen. Hinunter sind wir dann zu Fuß gegangen.


Cadiz (Spanien)
Die Altstadt liegt am Ende einer Landzunge, ist also fast vollständig von Wasser umgeben. Cadiz ist eine sehr alte Stadt, da strategisch sehr günstig gelegen. Dementsprechend interessant ist das Stadtbild. Wir haben eine geführte Fahrradtour unternommen, da wir früher schon einmal hier waren und etwas mehr sehen wollten. Die Tour führte natürlich durch die Altstadt und dann hinaus immer am Strand entlang. Die Pause war dann auch am Strand, da wir aber frühen Frühling hatten, war das Wasser noch zu kalt und es war zu windig, sonst hätte man sich genüsslich sonnen und auch baden können. Nach der Rückkehr zum Schiff hatten wir noch Zeit, noch einmal auf eigene Faust durch die Altstadt zu bummeln.


Lissabon (Portugal)
Die Einfahrt nach Lissabon ist sehenswert, da es durch die Flussmündung des Flusses Tejos geht, man hat also sowohl rechts, als auch links einiges zu schauen. Da wir 2 Tage vor Ort waren, haben wir zuerst die Innenstadt erkundet. Dabei mußte man eine ganze Weile laufen (nach Westen), da das Schiff etwas außerhalb liegt. Das Castelo de São Jorge bietet einen grandiosen Überblick über die Stadt. Da wir anschließend auch wieder zu Fuß zum Schiff zurückgegangen sind, war es etwas viel Fußweg am ersten Tag. Es fährt aber auch eine Bahnlinie von der Innenstadt in die nähe des Kreuzfahrtterminals.
Am 2. Tag waren wir auch zu Fuß unterwegs und sind aber nördlich in der Nähe des Schiffes geblieben, da wir nicht mehr so viel Zeit bis zum Ablegen hatten.


Vigo (Spanien)
Vigo ist keine besondere Stadt, deshalb sind wir wieder Fahrrad gefahren. Die Tour führte zu einem schönen Aussichtspunkt und anschließend etwas außerhalb zum Strand, um dort eine Pause zu machen. Da es aber reichlich kühl war, konnte diese nicht wie erhofft genutzt werden.


Le Havre (Frankreich)
Und wieder Fahrrad gefahren. Le Havre ist nicht nur langweilig sondern auch hässlich, da im 2. Weltkrieg fast komplett zerstört und ideenlos mit reichlich Beton wieder aufgebaut. Zudem war Sonntag und somit tote Hose in der Stadt. Das Fahrradfahren ging reichlich auf und nieder, führte entlang des Stadtstrandes und (natürlich) wieder zu Aussichtspunkten oberhalb der Stadt.


Hamburg (Deutschland)
Home sweet Home und schnell nach Hause ganz ohne erst fliegen zu müssen, tolles Gefühl.
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