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10 Mrz 2008

Schnappschüsse vom Wochenende auf dem Lande

Geschrieben von Micmox um 21:00 Uhr

Auf dem Lande wird man noch vom Hahn geweckt, auf dem Lande sind die Betten klein und die Häuser riesig. Auf dem Lande hat das Wochenende mit wundervollen Leuten mächtig viel Spass gemacht. Auf dem Lande ist Rudolf gereift und hat Micmox fotografiert. Für die Fotos …

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18 Dez 2007

Meer vs. Land

Geschrieben von Micmox um 14:46 Uhr

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Abbruch der Dünen an der Westküste auf Sylt

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17 Dez 2007

SyltWochenende

Geschrieben von Micmox um 21:09 Uhr

… und kurz bevor es dunkel wurde, war auch noch mal die Sonne zu sehen.

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03 Dez 2007

ein Wochenende in Blavand

Geschrieben von Micmox um 12:33 Uhr

Meer+Wind+Spass=Blavand

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17 Sep 2007

AIDA – Vom Clubschiff zum Kreuzfahrtschiff

Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr

Nach numehr 7 Reisen mit AIDA-Schiffen, davon die Letzte ins Nordmeer vom 04.08. – 18.08.07, bin ich derzeit auf dem Standpunkt, dass keine neue Reise mehr hinzu kommt. Vom Prinzip Kreuzfahrt bin ich nach wie vor restlos begeistert, man sieht viel und erlebt viel.

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16 Sep 2007

7. Reise mit der AIDA Vita im Nordmeer (08/2007)

Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr

Hamburg (Deutschland)
Endlich mußte man sich mal keine Gedanken über das Gewicht des Gepäcks machen, da kein Flug anstand. Zudem war der Transfer zum Schiff mit eigenem Auto super entspannend. Das Auslaufen entlang der Elbe in die untergehende Sonne war ein Traum.

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7 1bHamburg

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Seetag, auf dem Weg nach Norwegen

Bergen (Norwegen)
Die “regenreichste Großstadt Europas” haben wir sonnig und warm erlebt. Auf eigenen Faust sind wir losgezogen, haben zuerst den (enttäuschenden) Fischmarkt besucht und sind dann mit der Standseilbahn Fløibanen auf den Aussichtspunkt Floyen gefahren. Von dort hat man einen traumhaften Blick über Stadt und Umland. Zu Fuß sind wir wieder hinuntergewandert (Waldgebiet) um noch ein wenig die Stadt zu erkunden. Auf dem Rückweg haben wir uns das Weltkulturerbe “Hanseviertel Bryggen” näher angesehen.

7 3aBergen

7 3bBergen

Geiranger (Norwegen)
Die Fjorde an sich und besonders der Geiranger Fjord (Weltkulturerbe) sind ein Erlebnis. Man schippert dahin, rechts und links Berge, teilweise noch schneebedeckt und immer wieder Wasserfälle, die hinuterstürzen. Es ist ein atemberaubendes Panorama. Am Ende des Fjordes in Geiranger sind wir dann von Bord getendert und haben eine geführte Bustour zu den Aussichtspunkten der Umgebung gemacht. Zuerst auf den Dalsnibba, von 0 auf 1500 Höhenmeter, mit großartigem Ausblick, dann zur “Adlerkehre”, ebenfalls ein Aussichtspunkt mit Blick auf Fjord und Ort. Dieser Ausflug war (auch wegen des schönen Wetters) derjenige, mit dem spektakulärsten Ausblicken und den meisten Serpentinenkurven. Nachmittags konnte man sich dann noch wunderbar auf dem Schiff sonnen, diese letzte Gelegenheit wurde auch genutzt, da es anschließend nur noch nach Norden und somit ins Kühlere ging.

7 4aGeiranger

7 4bGeiranger

Thorshavn (Färöer Inseln)
Und wieder ein Weltkulturerbe, diese Mal die Halbinsel Tinganes mit ihren engen Gassen, zugleich der älteste Teil der Stadt. Thorshavn ist übersichtlich und kann gut zu Fuß erkundet werden. Wir sind dann noch an der Küste entlanggewandert und haben uns von der Felsküste und dem satten Grün der Wiesen und der Einsamkeit verzaubern lassen. Über allem hingen die Wolken, die man fast mit den Händen berühren konnte.

7 6Thorshavn

Akureyri (Island)
So weit nördlich waren wir noch nie, eigentlich wollten wir hier eine Fahrradtour machen, da das kleine Örtchen nicht sonderlich viel (eigentlich gar nichts) bietet. Dummerweise hat es in Strömen geregnet und eine Teilnahme wurde freigestellt. Wir haben uns dagegen entschieden, da unser Regenschutz nicht perfekt war. Wir sind dann aber zu Fuß los und nach einer Stunde hörte es auch auf zu regnen. Das Städtchen war aber tatsächlich langweilig und der nördlichste botanische Garten (abgesehen von der Aussicht auf die Bucht) war auch nicht der Hit.

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Reykjavik (Island)
Im Gegensatz zu Akureyri wollten wir jetzt ordentlich was von der Stadt und Island sehen. Dazu hatte man 2 Tage Zeit. Am ersten Tag wurde Reykjavik auf eigenen Faust erkundet. Da das Schiff reichlich außerhalb liegt, muß man ordentlich laufen oder auf einen (kostenpflichtigen) Shuttlebus zurückgreifen. Wir sind gelaufen, anfangs natürlich zu einem Aussichtspunkt, Perlan. Dann sind wir weiter in die Innenstadt die längst nicht so spektakulär ist, wie andere Städte. Mit dem Shuttlebus ging es dann wieder zurück. Abend gab es dann noch einen organisierten Ausflug zur “Blauen Lagune”, ein Touri-Muß.
Am zweiten Tag gab es dann die “Ich Muß Möglichst Viel Sehen – Busrundtour”. Dabei hat man dann auch viel von der südwestlichen Gegend Islands gesehen, darunter ausgetrocknete Lavafelder, Geysir, Wasserfall, Felsspalten durch tektonische Verschiebung.

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Invergordon (Schottland)
Wieder Mal eine Anlegestelle, die selber nicht viel bietet. Das Interessante liegt weiter weg, z.B. Loch Ness. Wir haben uns deshalb mal wieder für eine Fahrradtour entschieden. Es hat an dem Tag zwar wieder geschauert aber dieses Mal wollten wir es wissen. Es ging entlang der Küste, ein wenig aufwärts in das Hochland und dann noch mit einem Zwischenstopp inklusive Besichtigung bei einer Whiskey – Destillerie. Prost. Das war übrigens unsere erste Fahrradtour, wo es keinen vernünftigen Aussichtspunkt auf das Schiff gab (trotz Hochland).

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Hamburg (Deutschland)
Das Einlaufen ist nicht so interessant wie das Auslaufen, da es noch dunkel ist. Deshalb haben wir ausgeschlafen, um frisch und fit den Tag zu beginnen.

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15 Sep 2007

6. Reise mit der AIDA Aura in Mittelamerika (11/2006)

Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr

Montego Bay (Jamaika)
Leider gab es wieder einen direkten Transfer zum Schiff, man sieht also nicht viel von der Stadt.

Cartagena (Kolumbien)
Das Einlaufen führt an der Neustadt vorbei, die sehr amerikanisch aussieht, viele hohe Hochhäuser. Das eigentlich Interessante an Cartagena ist die Altstadt (Weltkulturerbe der Unesco). Leider muß man mit dem Taxi zur Altstadt, da der Weg dorthin ziemlich weit ist. Wir haben uns mit einem Paar zusammen getan und ein Taxi geteilt. Die Altstadt kann man problemlos und sicher erkunden, da die Stadt von Touris und Polizisten wimmelt, ist es dort sehr sicher. Nur die zahlreichen fliegenden Händler sind auf die Dauer ein wenig nervig. Von der Festung San Felipe hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt.

6 2aCartagena

6 2bCartagena

Colon (Panama)
Vor Colon liegt die wohl längste Schiffsschlange der Welt. In (leider) einiger Entfernung sieht man kilometerlang einen Tanker hinter dem nächsten, wartend auf die Durchfahrt durch den Panamakanal. In Colon wird im Gegensatz zu Cartagena vor einem Ausflug auf eigene Faust dringend abgeraten. Zudem ist die Stadt auch überhaupt nicht sehenswert. Das interessante ist der Panamakanal in der Nähe mit seinen Schleusen. Um möglichst viel zu sehen (Kanal, Schleusen, Panama Stadt), haben wir uns für einen Hubschrauberflug entschieden.

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6 3cColon

Puerto Limon (Costa Rica)
In Costa Rica gab es eine Premiere, ein gebuchter Ausflug unabhängig von AIDA. Wir haben über das Internet eine Tour bei einer zeitweise in Costa Rica lebenden Österreicherin gebucht, die alles organisiert hatte. Geklappt hat alles wunderbar, im nachhinein war der Ausflug aber (mit Schwerpunkt Natur) nicht ganz unser Ding. In den Kanälen von Tortuguero haben wir zwar ein wenig Regenwald und ein paar Tiere gesehen, wurden dabei aber von den Abgasen der lauten Boote ziemlich eingenebelt. Frische Bananen an Stauden zu sehen war auch ganz nett aber nicht überwältigend, und der Cahuita Nationalpark direkt am Meer war auch eher für Biologen interessant.

6 4aPuertoLimon

6 4bPuertoLimon

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Seetag, auf dem Weg nach Jamaika

Ocho Rios (Jamaika)
Hier haben wir eine AIDA-Tour unternommen, zuerst das obligatorisch touristische, per Boot und Jamaika Rythmen zu den Dunn’s River Falls mit der Möglichkeit, diese zu besteigen, ein glitschig feucht fröhlicher Spass, dann weiter zu einem nahen Strand und entspannen. Anschließend blieb dann noch Zeit, auf eigenen Faust das (sehr touristisch ausgerichtete) kleine Städtchen zu erkunden (einmal die Hauptstraße rauf und runter laufen).

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Montego Bay (Jamaika)
Hach, leider nur wieder zum Flughafen transferiert.

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14 Sep 2007

5. Reise mit der AIDA Blu von den Kanaren nach Hamburg (04/2006)

Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr

Teneriffa (Spanien)
Von Teneriffa haben wir nicht sonderlich viel gesehen, mit dem Transferbus wird man direkt zum Schiff gebracht.

Funchal auf Madeira (Portugal)
Die Sonneninsel hat uns bewölkt empfangen, wir sind gleich zu einer Seilbahnstation um von dort auf den Berg zum botanischen Garten zu gelangen. Hinunter sind wir dann zu Fuß gegangen.

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5 1bMadeira

Cadiz (Spanien)
Die Altstadt liegt am Ende einer Landzunge, ist also fast vollständig von Wasser umgeben. Cadiz ist eine sehr alte Stadt, da strategisch sehr günstig gelegen. Dementsprechend interessant ist das Stadtbild. Wir haben eine geführte Fahrradtour unternommen, da wir früher schon einmal hier waren und etwas mehr sehen wollten. Die Tour führte natürlich durch die Altstadt und dann hinaus immer am Strand entlang. Die Pause war dann auch am Strand, da wir aber frühen Frühling hatten, war das Wasser noch zu kalt und es war zu windig, sonst hätte man sich genüsslich sonnen und auch baden können. Nach der Rückkehr zum Schiff hatten wir noch Zeit, noch einmal auf eigene Faust durch die Altstadt zu bummeln.

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5 2bCadiz

Lissabon (Portugal)
Die Einfahrt nach Lissabon ist sehenswert, da es durch die Flussmündung des Flusses Tejos geht, man hat also sowohl rechts, als auch links einiges zu schauen. Da wir 2 Tage vor Ort waren, haben wir zuerst die Innenstadt erkundet. Dabei mußte man eine ganze Weile laufen (nach Westen), da das Schiff etwas außerhalb liegt. Das Castelo de São Jorge bietet einen grandiosen Überblick über die Stadt. Da wir anschließend auch wieder zu Fuß zum Schiff zurückgegangen sind, war es etwas viel Fußweg am ersten Tag. Es fährt aber auch eine Bahnlinie von der Innenstadt in die nähe des Kreuzfahrtterminals.
Am 2. Tag waren wir auch zu Fuß unterwegs und sind aber nördlich in der Nähe des Schiffes geblieben, da wir nicht mehr so viel Zeit bis zum Ablegen hatten.

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5 3bLissabon

Vigo (Spanien)
Vigo ist keine besondere Stadt, deshalb sind wir wieder Fahrrad gefahren. Die Tour führte zu einem schönen Aussichtspunkt und anschließend etwas außerhalb zum Strand, um dort eine Pause zu machen. Da es aber reichlich kühl war, konnte diese nicht wie erhofft genutzt werden.

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Le Havre (Frankreich)
Und wieder Fahrrad gefahren. Le Havre ist nicht nur langweilig sondern auch hässlich, da im 2. Weltkrieg fast komplett zerstört und ideenlos mit reichlich Beton wieder aufgebaut. Zudem war Sonntag und somit tote Hose in der Stadt. Das Fahrradfahren ging reichlich auf und nieder, führte entlang des Stadtstrandes und (natürlich) wieder zu Aussichtspunkten oberhalb der Stadt.

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Hamburg (Deutschland)
Home sweet Home und schnell nach Hause ganz ohne erst fliegen zu müssen, tolles Gefühl.

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