City and Colour – comin home
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06 Feb 2008
nur akustisch visuelles
Geschrieben von Micmox um 21:23 Uhr
06 Feb 2008
Traum (2)
Geschrieben von Micmox um 11:20 Uhr
Ich schlafe unruhig, wache öfter mal auf, deshalb kann ich mich wohl derzeit öfter an Träume erinnern.
Heute habe ich einen Traum gehabt, den ich so ähnlich schon mehrmals hatte.
Ich wohne in diesem Traum in einer Großstadt in einem sehr großen prächtigen Altbau mit vielen einzelnen Wohnungen. Meine Wohnung liegt im 5. Stock, ganz oben (übrigens eine ziemlich kleine Wohnung), und um dorthin zu kommen, nehme ich gelegentlich (wenn es schnell gehen soll) den Fahrstuhl. Heute muß ich schnell in die Wohnung. Es gibt 2 Fahrstühle und man muß sich für den Richtigen entscheiden, um tatsächlich zum Ziel zu gelangen. In den Träumen vorher habe ich den falschen Fahrstuhl gewählt und daran erinnere ich mich. Ich überlege also dieses Mal ganz genau, betrete einen und drücke auf die 5.
War ja klar, es ist wieder die falsche Wahl. Ich fahre nicht nach oben sondern seitlich aus dem Gebäude heraus. Entlang eines breiten Flusses geht es nach längerer Fahrt schließlich zu einer großen Brücke, ein Wahrzeichen. Unter der Brücke hängt ein Museum, welches besichtigt werden kann (das weiss ich aus einem früheren Traum, daran erinnere ich mich jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe). Der nächste “Fahrstuhl” zurück zum Haus geht erst wieder in einer halben Stunde.
Dabei wollte ich so dringend in die Wohnung, ich muß doch noch was klären, da oben, in meinen vier Wänden.
04 Feb 2008
Einsam
Geschrieben von Micmox um 22:27 Uhr
Einsam
Jetzt sitze ich hier schon wieder,
alleine,
denke über Dinge nach,
über die ich nicht denken sollte,
quäle mich selber.
Warum?
Du gehst noch essen hast du gesagt,
nach Feierabend,
mit dem lieben Kollegen,
den du schon ewig kennst,
den ich sehr schätze.
OK!
Doch ich komme immer noch ins Zweifeln,
einsame Zwiegespräche,
zu sehr später Stunde,
während du fröhlich redest,
mit jemanden den du magst.
Eifersucht.
Jeder braucht doch seinen Freiraum,
für sich,
nur wenn man sich entfalten kann,
ist ein zusammen möglich,
in der Theorie leicht und in der Praxis schwer,
!MIT ANGEKNACKTEM VERTRAUEN!
Zuversicht.
Der Glauben und das Vertrauen ist die Basis,
gemeinsam,
die Liebe hat viele Gesichter,
sie bleibt aber nur für länger,
Wenn Toleranz die Angst besiegt.
Geduld.
In einer Beziehung gibt es Höhen und Tiefen,
jeder für sich,
lebt trotdem auch sein eigenes Leben,
nur wer beides zugleich kann,
und sich nicht aus der Ruhe bringen lässt,
!GEHT GEMEINSAM SEINEN WEG!
04 Feb 2008
Einfach nur mal so
Geschrieben von Micmox um 13:10 Uhr
Hahahahaha (nein, hat nichts mit Karneval zu tun, ist auch mehr Galgenhumor)

01 Feb 2008
Ganz der Gentleman
Geschrieben von Micmox um 7:41 Uhr
Nun gut, morgens bin ich nicht der schnellste, gerade auch dann, wenn ich mehr oder weniger aus dem Bett gefallen bin.
So kam es, dass ich die Liebste heute zur Arbeit verabschiedet habe. Allerdings mußte sie mich auf den Umstand aufmerksam machen, dass ein Öffnen von Heckkklappen schwierig möglich ist, mit Tasche, Getränk, Autoschlüssel und weiterer schwerer Tasche mit zu entsorgendem Altglas in nur 2 Händen. Ganz der Gentleman fummelte ich ihr sofort den Autoschlüssel aus der einen Hand und begleitete sie zum Auto um das Öffnen der Heckklappe zu übernehmen. Sie war immer noch reichlich bepackt und so kam auf dem Weg der Spruch, das wäre mal wieder typisch Micmox.
Merke: Morgens vor dem Kaffee DIREKTE Ansprachen, ohne Entscheidungsspielraum mit der Hoffnung, er würde schon das Richtige machen. Nach dem ersten Kaffee sieht die Sache schon wieder anders aus.
31 Jan 2008
zu Fuß unterwegs
Geschrieben von Micmox um 6:16 Uhr
Gestern mußte ich in die Innenstadt, was besorgen. Die 3 Kilometer bin ich zu Fuß gelaufen, war zwar ein wenig feucht und kühl, bin aber für jede frische Luft und Bewegung derzeit dankbar. Der Weg war früher übrigens fast mein Schulweg, nur dass ich den damals immer mit dem Fahrrad zurückgelegt habe.
Auf dem Rückweg bin ich an einer anderen Schule vorbei gekommen, Gymnasium. Dieses spuckte gerade Unmengen an Schüler aus, Schulschluß. Im Vorbeigehen habe ich noch den Fetzen einer Unterhaltung mitbekommen.
Er, auf dem Fahrrad sitzend und Sie, daneben ohne Fahrrad stehend:
Sie: [...]
Er: Wieso willst du mich anfassen, bist du schwul oder was!
Sie: [...]
Im Nachhinein sollte ich froh sein, dass nicht mehr von dieser Unterhaltung an mein Ohr gedrungen ist.
Vor der Schule warteten massenhaft Autos und verpesteten die Luft. Schaffen es einige Schüler heutzutage nicht mehr, alleine und mit eigener Kraft nach Hause zu kommen, oder haben die werten Schüler keine Zeit mehr für einen langsamen Schulweg? Ich wurde in meinem Leben nicht ein einziges Mal mit dem Auto abgeholt oder hingebracht, egal ob heiss, kalt, nass, Schnupfen, Bänderdehnung. Und genau diese Eltern, die im warmen Auto vor der Schule warten, regen sich bei nächster Gelegenheit auf, dass wieder eine Sportstunde ausfällt und dass das eigene Kind zu wenig Bewegung bekommt und immer nur vor dem Computer sitzt.
Ach eigentlich sollte mir das auch alles egal sein, oder ist in China gerade ein Sack Reis umgefallen?
29 Jan 2008
Traum
Geschrieben von Micmox um 12:50 Uhr
Ich würde mal behaupten, an 95 % aller Träume erinnern ich mich überhaupt nicht und 4 % vergesse ich sofort wieder nach dem aufwachen. Der letzte Traum geht mir nicht aus dem Kopf.
Ich hatte einen Knochen verschluckt, er war zu groß zum Runterrutschen, er war zu groß zum Auswürgen.
Wenn ich nichts machte, bekam ich Luft, hatte aber ein schreckliches Fremdkörpergefühl im Hals.
Wenn ich versuchte ihn loszuwerden, egal ob rauf oder runter, versperrte er mir zum größten Teil die Luftröhre.
Kein schönes Gefühl.


