29
Mrz
2009
Geschrieben von Micmox um 21:23 Uhr
Entspannung ist, abends bei guter Musik, Kerzenschein und komplett geöffneten Fenster in eine Wanne mit heissen Wasser zu steigen.
Das Wasser wärmt den Körper, die kühle Luft erfrischt die Seele, die Kerzen tauchen alles in ein wohliges Licht und die Musik untermalt das Ganze.
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15
Mrz
2009
Geschrieben von Micmox um 1:37 Uhr
Ich habe komplett unvorbereitet diesen Film gesehen, wusste fast überhaupt nicht, um was es ging, vielleicht gerade mal, dass er für Oscars nominiert war und Kate Winslet für die Rolle einen Oscar bekommen hat.
Und genau dadurch hat sich bei mir die wohl erstaunlichste Wandlung überhaupt während eines Films ergeben. Nach einer halben Stunde habe ich auf die Uhr geschaut, nach 50 Minuten fand ich den Film nur langweilig und dann hat mich die Story ganz plötzlich und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Eine erstaunliche Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Eines ist mir auf jeden Fall mal wieder bewusst geworden. Um eine Straftat zu beurteilen, reicht es bei weitem nicht aus, nur die Auswirkung der Tat zu bewerten und über Motive und Beweggründe zu spekulieren. Da muss jedes mal ganz genau nachgeforscht werden, um vernünftige Rückschlüsse ziehen zu können. Das galt früher und das ist auch heute noch so.
Und genau deshalb würde ich es mir grundsätzlich niemals erlauben, aus “der Ferne” für Straftaten ein bestimmtes Strafmaß zu fordern.
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28
Feb
2009
Geschrieben von Micmox um 2:35 Uhr
http://vimeo.com/3256023
… entdeckt beim MC und für sehr gut befunden. Der Text passt und die Musik berührt. Ok, das Video ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus in Verbindung mit dem akustischen interessant. Das zeigt mal wieder, man sollte keinen Künstler grundsätzlich und für immer scheisse finden, wenn man die alten Songs nicht mochte.
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08
Feb
2009
Geschrieben von Micmox um 23:55 Uhr
Ich gebe es ja zu mich mit lieblosen Gebrauchsgegenständen abgefunden zu haben. Ich erwarte, dass sie funktionieren und nicht mehr. Zum Beispiel Netzteile. Die sollen Akkus aufladen oder Dinge mit Energie versorgen. So auch dieses Apple Netzteil:

Wenn ich unterwegs bin, dann sah mein Netzteil bisher immer so aus:

Bis ich zufällig so zwei ausklappbare Nupsies entdeckt habe:

Oh nein, da hat sich ja jemand wirklich was überlegt!!!

Ich habe einfach nicht mit so einem kleinen nützlichen Extra gerechnet, deshalb wurde es auch erst jetzt per Zufall von mir entdeckt.
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19
Jan
2009
Geschrieben von Micmox um 0:40 Uhr
Wenn der Job (noch) keinen Spaß macht und dann aber für alles andere, was Spaß macht, keine Zeit mehr bleibt, dann muß das wohl mit dem Wort “suboptimal” bewertet werden.
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04
Jan
2009
Geschrieben von Micmox um 22:46 Uhr
Eine nüchterne Betrachtung:
Einsam ist cool, man braucht keine Rechenschaft ablegen, keine Kompromisse eingehen. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Mitternacht zu MC D, ein Whiskey um 2 Uhr nachts? Kein Problem. Das Waschbecken von Zahnpastaresten kontaminiert, in jeder Ecke eine Klamotte, na und? Einfach seine Ruhe haben wollen und stundenlang ungestört ein Buch lesen, spontan nach Big Town und wasweissich unternehmen, warum nicht? …
Zweisam ist einsam mit einem vorgesetzten Filter. Manchmal durchaus nervig, manchmal auch anstrengend, weil nun mal nicht direkt und ungefiltert, und manches lässt der Filter ohne Diskussion auch gar nicht durch. Zweisam ist komplizierter.
Zweisam hat aber auch Vorteile, man reflektiert und wird reflektiert, jederzeit. Dadurch bleibt man in unseren sozialen Gesellschaft “kompatibler”, das erleichtert einiges. Und alles was man lebt und erlebt kann man teilen. Freude, mit einem anderen erlebt ist doppelt schön. Leid, mit einem anderen erlebt ist halbes Leid.
Zweisam!
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14
Dez
2008
Geschrieben von Micmox um 15:17 Uhr
Es mußte ja irgendwann mal passieren.
Ins Bett gestiegen und mit der Bettdecke gemütlich gemacht, Buch genommen und losgelesen. Kurze Zeit später fing es an, am Bein zu kitzeln. Mit der Hand unter die Bettdecke zum Kratzen und plötzlich “etwas” zwischen den Fingern gehabt. “Beute” im Licht begutachtet und als “nicht-kleine Spinne” identifiziert.
In anbetracht meiner Spinnenphobie bin ich überraschend ruhig geblieben. Trotzdem wird in Zukunft das Bettzeugs vorher bei Licht ausgeschüttelt.
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26
Nov
2008
Geschrieben von Micmox um 0:43 Uhr
Es war schön und traurig zugleich, aber es hat mir Energie gegeben.
Wenn es nur auch eine Lösung gebe.

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