… entdeckt beim MC und für sehr gut befunden. Der Text passt und die Musik berührt. Ok, das Video ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus in Verbindung mit dem akustischen interessant. Das zeigt mal wieder, man sollte keinen Künstler grundsätzlich und für immer scheisse finden, wenn man die alten Songs nicht mochte.
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08 Feb 2009
Durchdachte Details
Geschrieben von Micmox um 23:55 Uhr
Ich gebe es ja zu mich mit lieblosen Gebrauchsgegenständen abgefunden zu haben. Ich erwarte, dass sie funktionieren und nicht mehr. Zum Beispiel Netzteile. Die sollen Akkus aufladen oder Dinge mit Energie versorgen. So auch dieses Apple Netzteil:

Wenn ich unterwegs bin, dann sah mein Netzteil bisher immer so aus:

Bis ich zufällig so zwei ausklappbare Nupsies entdeckt habe:

Oh nein, da hat sich ja jemand wirklich was überlegt!!!

Ich habe einfach nicht mit so einem kleinen nützlichen Extra gerechnet, deshalb wurde es auch erst jetzt per Zufall von mir entdeckt.
19 Jan 2009
arbeitstechnischer Zwischenbericht
Geschrieben von Micmox um 0:40 Uhr
Wenn der Job (noch) keinen Spaß macht und dann aber für alles andere, was Spaß macht, keine Zeit mehr bleibt, dann muß das wohl mit dem Wort “suboptimal” bewertet werden.
04 Jan 2009
Einsam versus Zweisam
Geschrieben von Micmox um 22:46 Uhr
Eine nüchterne Betrachtung:
Einsam ist cool, man braucht keine Rechenschaft ablegen, keine Kompromisse eingehen. Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Mitternacht zu MC D, ein Whiskey um 2 Uhr nachts? Kein Problem. Das Waschbecken von Zahnpastaresten kontaminiert, in jeder Ecke eine Klamotte, na und? Einfach seine Ruhe haben wollen und stundenlang ungestört ein Buch lesen, spontan nach Big Town und wasweissich unternehmen, warum nicht? …
Zweisam ist einsam mit einem vorgesetzten Filter. Manchmal durchaus nervig, manchmal auch anstrengend, weil nun mal nicht direkt und ungefiltert, und manches lässt der Filter ohne Diskussion auch gar nicht durch. Zweisam ist komplizierter.
Zweisam hat aber auch Vorteile, man reflektiert und wird reflektiert, jederzeit. Dadurch bleibt man in unseren sozialen Gesellschaft “kompatibler”, das erleichtert einiges. Und alles was man lebt und erlebt kann man teilen. Freude, mit einem anderen erlebt ist doppelt schön. Leid, mit einem anderen erlebt ist halbes Leid.
Zweisam!
14 Dez 2008
Ab jetzt wird vorher geprüft
Geschrieben von Micmox um 15:17 Uhr
Es mußte ja irgendwann mal passieren.
Ins Bett gestiegen und mit der Bettdecke gemütlich gemacht, Buch genommen und losgelesen. Kurze Zeit später fing es an, am Bein zu kitzeln. Mit der Hand unter die Bettdecke zum Kratzen und plötzlich “etwas” zwischen den Fingern gehabt. “Beute” im Licht begutachtet und als “nicht-kleine Spinne” identifiziert.
In anbetracht meiner Spinnenphobie bin ich überraschend ruhig geblieben. Trotzdem wird in Zukunft das Bettzeugs vorher bei Licht ausgeschüttelt.
26 Nov 2008
Telefoniert
Geschrieben von Micmox um 0:43 Uhr
Es war schön und traurig zugleich, aber es hat mir Energie gegeben.
Wenn es nur auch eine Lösung gebe.

23 Nov 2008
Theater Theater
Geschrieben von Micmox um 23:05 Uhr
Theater ist derzeit ein Teil meines Lebens. Seit 11 Jahren bin ich mal mehr mal weniger aktiv in einer Amateurtheatergruppe in Elmshorn.
Theater ist cool. Für Menschen, die ihren Spieltrieb ins Erwachsenenalter gerettet haben, ist es eine perfekte Möglichkeit, sich auszutoben.
Theater hilft. Wer einmal auf der Bühne stand und vor etlichen Zuschauern ohne Netz und doppelten Boden etwas aufgeführt hat, den können auch keine öffentlichen Reden oder Meetings mehr schocken.
Theater ist gesellig. Mit vielen lieben Menschen kommt man regelmäßig zusammen und entwickelt in monatelangen Proben etwas sehr persönliches.
Theater bestätigt. Das direkt Feedback schon während einer Aufführung durch lachen, klatschen, aber auch durch extreme Stille ist einmalig.
Theater berauscht. Wann noch, als vor und während einer Aufführung hat der Körper sonst in unserem normalen durchorganisierten Leben die Möglichkeit, derart viel Adrenalin auszuschütten.
Theater macht einfach Spaß. Man darf Situationen ausleben, für die man im “normalen” Leben schon mal weggesperrt werden könnte.

Theater entspannt. Wer einem guten Stück zuschaut, vergisst den Alltag, entspannt, lacht, fiebert mit. Es ist fast wie Kino und doch ganz anders.
Und Theater ist Tradition. Schon seit Ewigkeiten unterhalten Schauspieler und bieten eine Abwechslung vom Alltag.
Wer sich mal umsehen möchte: Bitte eintreten
31 Okt 2008
Ablage bleibt langweilig
Geschrieben von Micmox um 12:52 Uhr
oder anders gesagt, ich bin immer noch nicht schlauer geworden
jedesmal, wenn ich mal wieder an die persönliche Ablage gehe, weil der Stapel inzwischen das darüber liegenden Regalbrett erreicht hat, denke ich mir “ab jetzt sortierst du alles, was in Zukunft kommt, sofort weg”, j_e_-_d_e_s_-_m_a_l_(!)

