Wer jahrelang nur durch Fenster geschaut hat, dem überkommt eine Gewisse Unsichertheit, wenn er plötzlich jenseits eines Fensters steht und einen Apfel in der Hand hält. Da mag die Benutzung noch so intuitiv sein, eingefahrene Wege müssen erst einmal verlassen werden.
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16 Sep 2008
neue andere
Geschrieben von Micmox um 0:30 Uhr
Die Anderen habe ich mal wieder aktualisiert und angepasst.
02 Aug 2008
Layout überarbeitet
Geschrieben von Micmox um 2:23 Uhr
Sooo, wenn wir schon mal dabei sind, ich habe mein Blogdesign leicht überarbeitet, so sieht das alles nicht so eingesperrt aus.
Zudem ist der Aufruf der statischen Seiten von der “Sidebar” in den “Header” gerückt, oder anders gesagt von rechts nach oben.
02 Aug 2008
Auf dem aktuellsten Stand
Geschrieben von Micmox um 1:21 Uhr
Ich bin nicht gerade ein Liebhaber von Upgrades. Heute habe ich mich nun wieder durchgerungen und siehe da, ohne größere Probleme scheint alles geklappt zu haben. Reibungslos war es aber auch dieses mal wieder nicht. Die Umlaute wollten kurzfristig nicht mehr mitspielen, aber das war zum Glüüüück schnell behoben.
Und was muß ich kurze Zeit später lesen, es werden schon wieder die neuen Features der nachfolgenden Version diskutiert. Ach nö.
28 Jun 2008
Touch Me
Geschrieben von Micmox um 16:38 Uhr
Alle stolzen Besitzer eines Apfel- Handy Phone oder der iPod-Variante zum “Touchen”, sollten sich mal die Seiten von Mr Micmox auf diesen Geräten anschauen.
Jaaa, berührt mich ruhig. Ist das nicht waaahnsinnig cool. Verantwortlich dafür ist das WordPress Plugin WPtouch.
22 Jun 2008
Surfspuren im WWW
Geschrieben von Micmox um 13:32 Uhr
Ich schreibe ins Internet. Damit öffne ich anderen bewusst ein Fenster meines Lebens. Es ist wie bei einer Spiegelwand, ich schaue von einer Seite hinein und sehe nur mich. Auf der anderen Seite schauen andere durch den Spiegel und können an meinem öffentlichen Ich teilhaben.
Das wollte ich so und das ist auch so ok. Aber ganz blind bin ich nicht. Wir hinterlassen im Internet grundsätzlich unsere Spuren, und wenn ihr vor meine Spiegelwand tretet und kurz schaut, dann wird auch das protokolliert, automatisch. Und wenn ich will, kann ich mir das anschauen. Ich kenne nicht eure Namen, sehe keine Gesichter, aber die paar nackten Daten, die ich über euch habe, über die mache ich mir manchmal Gedanken.
Zum Beispiel mache ich mir gerade Gedanken, wer DU wohl bist. Du hast meine Domain um kurz vor 5 Uhr heute morgen aufgerufen, an einem Sonntag morgen. Warst du schon wach, oder warst du noch wach? Du hast dir meinen letzten Artikel genauer angeschaut, dann hast du noch meine “letzte Seite” aufgerufen, um vermutlich noch einen kurzen Blick über meine letzten Zwischenrufe zu werfen. Bevor es Punkt 5 Uhr wurde, warst du schon wieder von meinen Seiten verschwunden.
Ich kenne deinen Internet-Provider, deinen Browser, dein Betriebssystem und deine Monitorauflösung. Daraus kann ich Schlüsse ziehen, spekulieren, was du für ein Typ (oder für eine Typin) sein könntest. Interessant, aber eigentlich auch belanglos und unwichtig. Was bringt mir dieses Wissen? Nichts.
Aber manchmal kann man sich auch mit belanglosem und etwas Phantasie die Zeit vertreiben.


