Allerdings haben “nur” 52,69 Prozent der Wähler für ihn gestimmt. Aufgrund der Euphorie doch eine relativ geringe absolute Mehrheit.
Da aber Obama viele “Wackelstaaten” knapp für sich verbuchen konnte, hatte er bei den Wahlmänner eine mehr als deutliche Mehrheit (365:173).
Im nachhinein betrachtet, war der Sieg am Wahlabend nie gefährdet, selbst wenn alle knappen Wahlausgänge für die Demokraten in den Staaten Florida, Indiana, North Carolina und Ohio anders ausgegangen wären, hätte Obama immer noch eine Mehrheit gehabt.
So betrachtet war es dann doch eine eindeutige Wahl für den Wechsel.
(Quelle: http://elections.nytimes.com/2008/results/president/map.html)

