05
Okt
2008
Geschrieben von Micmox um 22:29 Uhr
Solche Gammel-Sonntage haben manchmal auch was gutes. So bin ich dazu gekommen, meine Musiksammlung auf das neue MacBook zu überspielen und mir “Remote” von Apple auf den ipod touch zu laden.
Nun nur noch den Mac mit der Stereoanlage verbinden, iTunes aufrufen, es sich auf dem Sofa bequem machen (oder meinetwegen auch die Küche sauber machen) und via iPod touch die Musikauswahl beim Mac steuern. Und wie meistens bei Apple, es funktioniert einfach, kein wildes Gebastel, kein Konfigurieren. Cool.
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05
Okt
2008
Geschrieben von Micmox um 14:09 Uhr
Draussen regnet es ununterbrochen, zumindest kann ich das sagen, seitdem ich wach bin, und das ist noch nicht so lange der Fall. Gegen 13 Uhr habe ich es endlich geschafft, mir in meiner Dröhnigkeit auch den ersten Kaffee zu machen.
weiter…
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03
Okt
2008
Geschrieben von Micmox um 14:59 Uhr
Beitrag Nummer eins mit diesem Titel habe ich wieder gelöscht. Man sollte um 3 Uhr nachts keine Sätze aus dem Bauch heraus und noch unter dem Eindruck des erlebten veröffentlichen. Es könnte sein, das diese dann wieder nüchtern wach nicht mehr ganz so toll wirken.
Die gestrige Party war in Bezug auf Alkohol sehr interessant. Man konnte mal wieder wunderbar beobachten, wie sich Menschen unter Einfluss von Bier und Co. verändern. Einige lassen ab einem bestimmten Pegel ihre Alltagsmasken fallen und dieses zu beobachten kann äußerst interessant sein.
Man blickt gewissermassen ein wenig hinter die Fassade und es komplettiert ein wenig mehr das Bild, welches man sich schon vorher über bestimmte Personen gemacht hat. Es kann einen Menschen sympathischer machen, es kann aber auch genau das Gegenteil passieren.
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01
Okt
2008
Geschrieben von Micmox um 9:44 Uhr
Tataaa, da bin ich, voller Tatendrang gehe ich ihn an, meinen ersten Arbeitstag.
Ach, den Kaffee muß ich mir selber machen? Und der Schreibtisch kommt mir irgendwie auch bekannt vor. Vielleicht liegt es daran, dass der erste Tag ein Homeoffice-Tag ist? Naja, da kenne ich wenigstens schon alles und muß nicht herumgeführt werden.
Ich werde mal meine Krawatte ein wenig lockern.
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