13 Jul 2008

Das Ziel

Geschrieben von um 16:00 Uhr

Ich will das, was eigentlich wohl alle wollen, glücklich sein. So gehe ich durchs Leben und sehe jetzt zu, dass ich dieses primäre Ziel nicht wieder aus den Augen verliere, glücklich sein.

Oft passiert aber genau das, man verliert es aus den Augen und dann tritt Gewohnheit in den Vordergrund. Und wenn man dann unbemerkt dem Ziel nachgeht, die Gewohnheit zu erhalten, ohne dass man so richtig glücklich ist, dann bekommt man irgendwann evtl mal ein Problem.

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2 Kommentare

  1. Kommentar ohne Gravatar

    Hans-Georg

    um 17:57 via Website

    13 Jul 2008

    Ich weiss nihct, ob es Sinn macht, dem Glück vorschub zu leisten, indem man es nich aus dem Auge verliert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, unbekümmert in den Tag hinein zu leben, als zu versuchen, dem Glück hinterher zu laufen.

  2. Kommentar ohne Gravatar

    Micmox

    um 21:32 » Autor-Kommentar «

    13 Jul 2008

    Man sollte sich immer mal wieder bewusst machen, ob man mit seinem Leben zufrieden (gllücklich) ist. Nur dann kann man bei Bedarf ggfs leicht korrigierend einwirken. Mein Ding ist es auch nicht, irgend einen Wunschtraum als Glück zu definieren und diesem Traum hinterer zu laufen.

Ein Pingback

  1. 17 Jul 2008

    Micmox » Halbträume sind schäume «

    um 10:25 via Pingback

    [...] würde ich einen Zustand erreichen, den Hans-Georg beschrieben hat, so mit sich zufrieden sein, dass man unbekümmert in den Tag hineinleben kann. [...]

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