Jetzt habe ich die Terrasse wieder für mich, der Taubenzüchter war da und hat SIE abgeholt.
Zuerst muß allerdings noch reichlich K*cke entfernt werden. Mmpf.
12 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 15:56 Uhr
Jetzt habe ich die Terrasse wieder für mich, der Taubenzüchter war da und hat SIE abgeholt.
Zuerst muß allerdings noch reichlich K*cke entfernt werden. Mmpf.
12 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 8:48 Uhr
So langsam sollte ich mich an einen Taubenzüchter wenden, ich fühle mich beobachtet.

12 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 4:23 Uhr
Die Hoffnung ist nicht das Schlechteste,
Die Hoffnung gehört zum Leben dazu,
ohne Hoffnung kann man sich auch begraben lassen.
Wenn man allerdings so lange hofft,
und diese Hoffnung auch immer wieder unterstützt wird,
bis man sich selber fremd wird,
sich nicht mehr in die eigenen Augen schauen kann,
dann wird es problematisch.
Und wenn man dann merkt,
dass die Hoffnung niemals wirklich realistisch war,
dann verliert man den Glauben an die Hoffnung,
Und ohne Hoffnung …
11 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 10:55 Uhr
Im Großen gesehen, bedarf es nicht viel und schon ändert sich die Sichtweise total, erscheint wichtiges plötzlich total banal.
Was habe ich mich über meinen i-pod touch gefreut, ihn mit ins Bett genommen, mit ihm gespielt, tausendmal meine Mails und die Wetterdaten abgerufen, und jetzt, jetzt sieht er toll aus, wie er so auf meinem Drucker steht, vielleicht müsste er mal wieder aufgeladen werden, vielleicht.
Der i-pod touch war ein toller Zeitvertreib, doch eigentlich hätte es wichtigeres gegeben.
11 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 7:23 Uhr
Manchmal ist es einfach schwierig, über bestimmte Dinge zu reden, der Knoten würde sich dann nicht lösen, sondern immer verzwickten werden.
Manche Dinge kann man nur mit Menschen teilen, die die richtige Nähe zu einem haben. Unser aller Ziel ist es wohl, so einen Menschen zu finden, der mit einem gemeinsam das Leben und die Herausforderungen meistert.
Ob man den Richtigen gefunden hat, zeigt sich eigentlich immer erst nach Jahren, wo man schon diverse gemeinsame Höhen und Tiefen hinter sich hat. Schön ist es, wenn man dann merkt, dass es wirklich passt und man mit dem Alltag nicht ganz alleine gelassen wird. Zu zweit, mit gegenseitiger Reflektion geht vieles einfacher und macht mehr spass.
Auf meinem Weg zum Einkaufen fahre ich mit meinem Fahrrad sehr oft um das Krankenhaus herum. Gestern stand ein Mann in meinem Alter vor einer Bank mit einem Rollstuhl daneben. Er hat versucht, ein paar Schritte zu gehen. Es war wohl ein Patient aus diesem Krankenhaus, der mal raus an die frische Luft wollte.
Tja und sein primäres Anliegen wird es wohl sein, einfach nur wieder laufen zu können. So können sich Prioritäten ganz plötzlich verändern.
Hoffentlich hat er Verwandte, Bekannte und Freunde, eine Frau/Freundin die ihm dabei unterstützen. Während ich an ihm vorbeifuhr wirkte er so einsam bei seinen vorsichtigen Gehversuche.
So sehr sich die Einzelnen in der Gesellschaft immer mehr zu Individualisten verändern, so wichtig kann manchmal auch die Gemeinschaft sein.
10 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 14:06 Uhr
Man soll mir ja nicht nachsagen können, ich würde mich nicht abwechslungsreich bewegen. Also war heute schwimmen an der Reihe, 1000 Meter in 33 Minuten. Es war ein tolles Gefühl, endlich mal der Schnellste zu sein. Ich bin an den “Köpfchen-immer-über-Wasser-Omis” nur so vorbeigeschnellt.
09 Jun 2008
Geschrieben von Micmox um 20:59 Uhr
Hmm, kam einfach so angeflattert und will nicht wieder weg. Bin eigentlich kein Rasthof, aber ich will mal nicht so sein und habe erst einmal für Verpflegung gesorgt, die auch begeistert angenommen wurde.

Das kann keine gewöhnliche Taube sein, da sie außergewöhnlich zutraulich ist und, wie man sieht, beringt.