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18 Mai 2008

Ich wurde nass

Geschrieben von um 14:45 Uhr

Gestern war ich zum zweiten Mal in meinem Leben paddeln. Es hat geregnet. Es fing, 3 Minuten nachdem ich losgepaddelt bin, an. Es hat eigentlich die ganze Zeit des Paddelns nicht wieder aufgehört.

Wieviele Tage, Wochen hatte es davor nicht mehr geregnet? Heute ist es übrigens auch trocken.

Beim ersten Mal paddeln vor einem Jahr hatte es auch geregnet.

Paddeln = Regengarantie

Ich bin ein klein wenig böse mit dem Wettergott.

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15 Mai 2008

Ich will doch nur bloggen

Geschrieben von um 22:43 Uhr

Ich habe beruflich mit IT zu tun, ich halte mich dabei nicht unbedingt für doof. In meiner Freizeit habe ich aber nicht immer unbedingt Lust, zu basteln, zu experimentieren, Probleme zu lösen. Deshalb bin ich nicht immer up to date, wenn es um die aktuelle WordPress Version geht. Ich habe einfach keine Lust, immer mal wieder meine Daten zu sichern, per FTP neue Dateien zu überspielen, Plugins zu deaktivieren und wieder zu aktivieren. ICH WILL DOCH NUR WAS INS INTERNET SCHREIBEN.

Nun bedeuten neue Versionen aber, das alles besser schöner toller wird. Irgendwann denke ich dann auch, ok, wird mal wieder Zeit zu aktualisieren.

So, das habe ich jetzt auch gemacht, bei einem anderen Blog, welches ich betreue. Mein erster Eindruck: Probleme mit Lightbox, das Archiv wird nicht mehr angezeigt, Newsletter geht nicht mehr, das Gästebuch wird nicht mehr mit neuestem Eintrag zuerst angezeigt, die Tags gehen nicht mehr und irgendwie sieht alles im ADMIN-Bereich ein büschen anders aus. Na toll.

Ich gehe jetzt erst einmal schlafen.

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13 Mai 2008

Im richtigen Stadion

Geschrieben von um 14:18 Uhr

Vorgestern dem FC St. Pauli beim Verlieren zugeschaut. Aber die Stimmung, die Fans, das Drumherum war klasse.

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Gerne gehe ich auch mal zum großen Hamburger Verein, aber mein Herz hängt an St.Pauli, der Reeperbahn, der Schanze, dem Hafen. *hach*

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O-Ton meines kleinen Begleiters: “Hier ist ja mehr Stimmung als bei Werder und beim HSV”. Trotzdem ist er immer noch Bayern Fan, Mist.

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10 Mai 2008

Oh

Geschrieben von um 14:09 Uhr

Entdecke gerade RSS Feeds. Ist tatsächlich ganz praktisch, auf einen Blick zu sehen, auf welchem Blog es etwas Neues zu lesen gibt.

Oh du wunderbare Technikwelt.

Was fange ich nur mit der gewonnenen Zeit an, da ich jetzt nicht mehr jeden Blog einzelnd aufrufe, nur um festzustellen, dass sich seit dem letzten Besuch nichts getan hat.

Update: Ich brech zusammen, ich betreue noch einen anderen Blog und bei neuen Kommentaren bekam ich das nicht immer gleich mit, ABER JETZT habe ich die Kommentare abonniert. Was für ein Wahnsinn, toll. Ich liebe RSS. Wieso habe ich das bloß nicht eher ausprobiert. (Irgendwie fühle ich mich gerade wie ein ein Depp, der ständig am Fernseher die Programme gewechselt hat und nun zum ersten mal eine Fernbedienung nicht nur in der Hand hält, sondern sie auch noch benutzt)

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09 Mai 2008

Die Insel

Geschrieben von um 9:00 Uhr

Malediven, 12 Tage, eine Insel, kein PC, kein Fernseher, wie kann man so etwas aushalten. Ich war skeptisch.

19 14.02

weiter…

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08 Mai 2008

Im Stadion

Geschrieben von um 13:48 Uhr

Gestern dem HSV beim Verlieren zugeschaut. Aber der Sonnenuntergang war klasse.

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06 Mai 2008

Einen-Tag-vor-der-Arbeit-Traum

Geschrieben von um 8:01 Uhr

Ich bin auf dem Weg zu meinem Büro, enspannt, gut gelaunt. Neben mir geht ein Mann in meinem Alter, wir kommen ins Gespräch. Er ist Bundeswehrsoldat auf Zeit und schwärmt in den höchsten Tönen, er ist Zugführer. Ich bin ein wenig neidisch.

Auf dem Weg liegt der alte EDEKA-Markt, wo ich früher immer eingekauft habe. Ich will noch kurz rein und mir eine Kleinigkeit kaufen. Wieder draussen setzt sich das entspannte Gespräch fort. Dabei bemerke ich, dass mein Handy pausenlos klingelt.

ArbeitsutensilienUups, ich habe ja schon Telefonbereitschaft, seit 1,5 Stunden, und meine Mailbox sagt mir, schon 15 Anrufer haben eine Nachricht hinterlassen. Da es morgens meistens dringend ist, werde ich ein wenig unruhig gerate ich in Panik. Ich habe vergessen, mein späteres Erscheinen im Büro anzukündigen und die Hotline auf das Büro umzuleiten.

Wir beginnen vom gemütlichen Trotten ins Laufen zu verfallen. Mein Bundeswehrfreund hat zum Glück den gleichen Weg oder nichts besseres vor. Das Laufen wird zum Rennen, damit wir besser vorwärts kommen, trägt mein Begleiter zusätzlich zu seinen jetzt auch meine Sachen. Das Handy klingelt weiterhin. Ich kann jetzt nicht rangehen oder anfangen mit Mailbox abhören, das dauert zu lange und die Sachen kann ich nicht so nebenbei im Laufen erledigen.

Irgendwann sind wir endlich auf dem Gelände angekommen, mit mehreren Bürogebäuden und zwischendrin einem Rummelplatz. Das Büro in einem Gebäude liegt im zweiten Stock. Aber ich hatte so lange Urlaub, wir verlaufen uns, ich finde dieses bescheidene Gebäude auf anhieb nicht. Grrr, wenn es mal schnell gehen soll. Endlich stehen wir davor und ich finde meinen Schlüssel nicht. Hahaha, ich habe meinen Schlüssel vergessen, wenigstens habe ich mein Handy dabei, welches weiterhin auf sich aufmerksam macht.

Mein Freund ist inzwischen weiter gezogen. Meine Tasche liegt mir zu Füßen. Endlich macht ein Bekannter die Tür auf. Ich stürze herein und erwische noch den Fahrstuhl, der gerade mit jemand anderen entschwinden will. Jetzt habe ich es gleich geschafft. Jaaa doch blödes Handy, ich kann mich gleich um dich kümmern.

Plötzlich neigt sich der Fahrstuhl, rumpelt und holpert und wir STÜRZEN AB, nein, stecken fest. Mir fehlen die Worte. In mir aufsteigende Gefühlswallungen sind nicht zu beschreiben, aber ich bleibe äusserlich ruhig, es ist ja noch jemand mit mir im Fahrstuhl. Schließlich schaffen wir es, dass wir dort wieder heraus kommen, wo wir eingestiegen sind. Dabei fällt mir auf, dass ich meine Tasche nicht mit in den Fahrstuhl genommen hatte und jetzt ist sie weg. Ich bin äusserlich NICHT mehr ruhig. Mein Gezeter ruft den Hausmeister herbei, der Klamotten von mir zeigt, die ich vor meinem Urlaub verloren hatte. “Damit wollte sich ein Dieb als *Micmox* ausgeben und einbrechen” war sein vorwurfsvoller Kommentar, ich lasse ihn reden, habe derzeit andere Sorgen.

Meine Tasche ist weg, verdammt. Ich müsste jetzt SOFORT raus und den Dieb suchen. Mein Handy hält mich zurück. Ich muß Prioritäten setzen. Einige unserer Kunden sind seit teilweise schon 2 Stunden hilflos. Ich sprinte (dieses Mal die Treppen) in mein Büro, wo mich mein Kollege empfängt. Er hat schon gekündigt und ist dementsprechend entspannt. Augenscheinlich hat er nichts zu tun. Was solls. Ich stürze zu meinem Platz um endlich mit der Arbeit an zu fangen, um die anbahnende Katastrophe zumindest ein klein wenig zu begrenzen. Später werde ich mich auf jeden Fall rechtfertigen müssen. Den Gedanken daran muß ich erst einmal verdrängen. Mein Kollege trottet auf seinen Bürostuhl zurück und erfreut sich an meiner Schusseligkeit. Dort angekommen, stellt er den Stuhl (ein besonders gemütliches Modell) sofort in die Liegeposition. Ich wundere mich ein wenig, weshalb er jetzt Frauenkleider trägt und Brüste hat, aber um genauer darüber nach zu denken, oder ihn gar zu fragen, fehlt mir die Zeit.

Also dann du doofes Handy, hallo Mailbox, ich bin bereit, das wird ein harter Tag …

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05 Mai 2008

Blumengruß

Geschrieben von um 10:14 Uhr

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