3. Reise mit der AIDA Aura in der Adria (06/2005)

Venedig (Italien)
Vom Flughafen direkt zum Schiff transferiert worden, das Auslaufen bei langsam untergehender Sonne war unglaublich. Durch den “Canal della Giudecca” an der Stadt vorbei ins offene Meer geglitten, traumhaft.

Argostolion (Griechenland)
In einer Bucht bei Argostolion auf der Insel Kefalonia vor Anker gegangen, zum ersten Mal getendert, da kein Kreuzfahrtanleger vorhanden ist. Wir haben eine geführte Bustour unternommen, die ein ziemlicher Reinfall war. Unter anderem wurde das “malerische” Dorf Fiskardo angefahren. Nun ja, wenn Busladungen mit Touris kommen, verschwindet schnell das Malerische. Zudem hatte man nach 15 Minuten alles gesehen, dann aber immer noch 45 Minuten Aufenthalt. Immer wieder nett sind auch die Fotostopps unterwegs. Der Bus hält kurz, alles stürmt raus und fotografiert wie wild, anschließend geht es sofort weiter.

3 1aArgostolion

3 1bArgostolion
“Fotostopp”

Piraeus/Athen (Griechenland)
Athen ist immer eine Reise Wert. Das Schiff legt in Piräus an, dort kann man nach einem Fußmarsch durch das Hafengebiet problemlos die Bahn erreichen, die direkt in die Innenstadt von Athen führt. Dort auf eigene Faust natürlich die Akropolis besichtigt und anschließend durch die Altstadt zu Füßen der Akropolis gebummelt.

3 2aAthen

3 2bAthen

Heraklion auf Kreta (Griechenland)
Auch in Heraklion, der Hauptstadt von Kreta kann man bequem die Stadt zu Fuß erkunden, das Schiff legt in unmittelbarer Nähe an und die Stadt ist übersichtlich und interessant.

3 3Heraklion

Bari (Italien)
In der italienischen Stadt haben wir unsere 2. Biketour unternommen, da das Schiff an einem Sonntag angelegt hat, war in der Stadt nicht viel los. Wir sind mit den Fahrräder nach einer Tour durch die Altstadt raus zum Dorf “Torre de Mare”, immer an der Küste entlang. Auf die Idee sind (wir hatten ja Sonntag) auch gefühlte Millionen von Italienern gekommen, alle wollten an die Küste und dort Baden. Die Küstenstraße war rettungslos verstopft und wir mit unseren Fahrräder zwischendurch. Das war ein Abenteuer der besonderen Art. Das Dorf war dann ganz nett, anschließend haben wir uns durch den Verkehr wieder zum Schiff gequält.

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Venedig (Italien)
Das morgendliche Einlaufen war fast noch großartiger als das Auslaufen vor einer Woche. Das langsame Dahingleiten durch den Kanal, an einen zieht dabei ein großartiges Panorama vorbei, Markusplatz, Canale Grande, … . Nach dem Anlegen blieb noch genug Zeit, man konnte das Gepäck am Schiff lassen und zu Fuß die Stadt erkunden. Beim Laufen durch die engen Gassen wusste man vor lauter Sehenswürdigkeiten gar nicht, was man zuerst fotografieren sollte. Ziemlich kaputt ging es dann nachmittags via Transferbus zum Flughafen.

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