Jetzt sind es schon 2 Wochen, es reicht mit “Männerhaushalt”:

WIR VERMISSEN DICH!!
Liebe Grüsse ins ferne Kanada.
29 Sep 2007
Geschrieben von Micmox um 21:56 Uhr
Jetzt sind es schon 2 Wochen, es reicht mit “Männerhaushalt”:

WIR VERMISSEN DICH!!
Liebe Grüsse ins ferne Kanada.
20 Sep 2007
Geschrieben von Micmox um 9:40 Uhr
Heute im Postfach:
… Die Volksbank schickt Ihnen per Post eine Kodekarte fuer die Bestaetigung der Operationen, die im fernen Zugang zum Konto per Internet und Telefon durchgefuehrt worden waren. Das garantiert die hoehere Stufe der Sicherheit beim Nutzen von Ihrem Konto. …
Wie jetzt, da bin ich doch gar nicht Kunde. Aber “hoehere Stufe der Sicherheit” ist immer gut.
... dass die Tabellen der TAN-Koden kein sicheres Mittel fuer den Schutz der Konten von dem unbefugten Zugriff sind. Dafuer wurde die sicherere Form der Bestaetigung der Kunden ausgearbeitet. …
Toll, DAS ist Kundendienst.
… Fuer die Operationbestaetigung brauchen Sie, wie immer, eine unbenutzte Kode TAN einzutragen …
Na klar mach ich das, bei dieser vertrauenserweckenden Mail doch immer.
Jetzt mal im Ernst: Wenn ich schon so einen billigen Versuch starten würde, an Kontendaten und eine unbenutze TAN zu kommen, dann würde ich zumindest jemanden suchen, der vernünftig formulieren kann. Mein Gott ist das lächerlich.
17 Sep 2007
Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr
Nach numehr 7 Reisen mit AIDA-Schiffen, davon die Letzte ins Nordmeer vom 04.08. – 18.08.07, bin ich derzeit auf dem Standpunkt, dass keine neue Reise mehr hinzu kommt. Vom Prinzip Kreuzfahrt bin ich nach wie vor restlos begeistert, man sieht viel und erlebt viel.
16 Sep 2007
Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr
Hamburg (Deutschland)
Endlich mußte man sich mal keine Gedanken über das Gewicht des Gepäcks machen, da kein Flug anstand. Zudem war der Transfer zum Schiff mit eigenem Auto super entspannend. Das Auslaufen entlang der Elbe in die untergehende Sonne war ein Traum.



Seetag, auf dem Weg nach Norwegen
Bergen (Norwegen)
Die “regenreichste Großstadt Europas” haben wir sonnig und warm erlebt. Auf eigenen Faust sind wir losgezogen, haben zuerst den (enttäuschenden) Fischmarkt besucht und sind dann mit der Standseilbahn Fløibanen auf den Aussichtspunkt Floyen gefahren. Von dort hat man einen traumhaften Blick über Stadt und Umland. Zu Fuß sind wir wieder hinuntergewandert (Waldgebiet) um noch ein wenig die Stadt zu erkunden. Auf dem Rückweg haben wir uns das Weltkulturerbe “Hanseviertel Bryggen” näher angesehen.


Geiranger (Norwegen)
Die Fjorde an sich und besonders der Geiranger Fjord (Weltkulturerbe) sind ein Erlebnis. Man schippert dahin, rechts und links Berge, teilweise noch schneebedeckt und immer wieder Wasserfälle, die hinuterstürzen. Es ist ein atemberaubendes Panorama. Am Ende des Fjordes in Geiranger sind wir dann von Bord getendert und haben eine geführte Bustour zu den Aussichtspunkten der Umgebung gemacht. Zuerst auf den Dalsnibba, von 0 auf 1500 Höhenmeter, mit großartigem Ausblick, dann zur “Adlerkehre”, ebenfalls ein Aussichtspunkt mit Blick auf Fjord und Ort. Dieser Ausflug war (auch wegen des schönen Wetters) derjenige, mit dem spektakulärsten Ausblicken und den meisten Serpentinenkurven. Nachmittags konnte man sich dann noch wunderbar auf dem Schiff sonnen, diese letzte Gelegenheit wurde auch genutzt, da es anschließend nur noch nach Norden und somit ins Kühlere ging.


Thorshavn (Färöer Inseln)
Und wieder ein Weltkulturerbe, diese Mal die Halbinsel Tinganes mit ihren engen Gassen, zugleich der älteste Teil der Stadt. Thorshavn ist übersichtlich und kann gut zu Fuß erkundet werden. Wir sind dann noch an der Küste entlanggewandert und haben uns von der Felsküste und dem satten Grün der Wiesen und der Einsamkeit verzaubern lassen. Über allem hingen die Wolken, die man fast mit den Händen berühren konnte.

Akureyri (Island)
So weit nördlich waren wir noch nie, eigentlich wollten wir hier eine Fahrradtour machen, da das kleine Örtchen nicht sonderlich viel (eigentlich gar nichts) bietet. Dummerweise hat es in Strömen geregnet und eine Teilnahme wurde freigestellt. Wir haben uns dagegen entschieden, da unser Regenschutz nicht perfekt war. Wir sind dann aber zu Fuß los und nach einer Stunde hörte es auch auf zu regnen. Das Städtchen war aber tatsächlich langweilig und der nördlichste botanische Garten (abgesehen von der Aussicht auf die Bucht) war auch nicht der Hit.

Reykjavik (Island)
Im Gegensatz zu Akureyri wollten wir jetzt ordentlich was von der Stadt und Island sehen. Dazu hatte man 2 Tage Zeit. Am ersten Tag wurde Reykjavik auf eigenen Faust erkundet. Da das Schiff reichlich außerhalb liegt, muß man ordentlich laufen oder auf einen (kostenpflichtigen) Shuttlebus zurückgreifen. Wir sind gelaufen, anfangs natürlich zu einem Aussichtspunkt, Perlan. Dann sind wir weiter in die Innenstadt die längst nicht so spektakulär ist, wie andere Städte. Mit dem Shuttlebus ging es dann wieder zurück. Abend gab es dann noch einen organisierten Ausflug zur “Blauen Lagune”, ein Touri-Muß.
Am zweiten Tag gab es dann die “Ich Muß Möglichst Viel Sehen – Busrundtour”. Dabei hat man dann auch viel von der südwestlichen Gegend Islands gesehen, darunter ausgetrocknete Lavafelder, Geysir, Wasserfall, Felsspalten durch tektonische Verschiebung.



Invergordon (Schottland)
Wieder Mal eine Anlegestelle, die selber nicht viel bietet. Das Interessante liegt weiter weg, z.B. Loch Ness. Wir haben uns deshalb mal wieder für eine Fahrradtour entschieden. Es hat an dem Tag zwar wieder geschauert aber dieses Mal wollten wir es wissen. Es ging entlang der Küste, ein wenig aufwärts in das Hochland und dann noch mit einem Zwischenstopp inklusive Besichtigung bei einer Whiskey – Destillerie. Prost. Das war übrigens unsere erste Fahrradtour, wo es keinen vernünftigen Aussichtspunkt auf das Schiff gab (trotz Hochland).


Hamburg (Deutschland)
Das Einlaufen ist nicht so interessant wie das Auslaufen, da es noch dunkel ist. Deshalb haben wir ausgeschlafen, um frisch und fit den Tag zu beginnen.
15 Sep 2007
Geschrieben von Micmox um 0:05 Uhr
Montego Bay (Jamaika)
Leider gab es wieder einen direkten Transfer zum Schiff, man sieht also nicht viel von der Stadt.
Cartagena (Kolumbien)
Das Einlaufen führt an der Neustadt vorbei, die sehr amerikanisch aussieht, viele hohe Hochhäuser. Das eigentlich Interessante an Cartagena ist die Altstadt (Weltkulturerbe der Unesco). Leider muß man mit dem Taxi zur Altstadt, da der Weg dorthin ziemlich weit ist. Wir haben uns mit einem Paar zusammen getan und ein Taxi geteilt. Die Altstadt kann man problemlos und sicher erkunden, da die Stadt von Touris und Polizisten wimmelt, ist es dort sehr sicher. Nur die zahlreichen fliegenden Händler sind auf die Dauer ein wenig nervig. Von der Festung San Felipe hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt.


Colon (Panama)
Vor Colon liegt die wohl längste Schiffsschlange der Welt. In (leider) einiger Entfernung sieht man kilometerlang einen Tanker hinter dem nächsten, wartend auf die Durchfahrt durch den Panamakanal. In Colon wird im Gegensatz zu Cartagena vor einem Ausflug auf eigene Faust dringend abgeraten. Zudem ist die Stadt auch überhaupt nicht sehenswert. Das interessante ist der Panamakanal in der Nähe mit seinen Schleusen. Um möglichst viel zu sehen (Kanal, Schleusen, Panama Stadt), haben wir uns für einen Hubschrauberflug entschieden.



Puerto Limon (Costa Rica)
In Costa Rica gab es eine Premiere, ein gebuchter Ausflug unabhängig von AIDA. Wir haben über das Internet eine Tour bei einer zeitweise in Costa Rica lebenden Österreicherin gebucht, die alles organisiert hatte. Geklappt hat alles wunderbar, im nachhinein war der Ausflug aber (mit Schwerpunkt Natur) nicht ganz unser Ding. In den Kanälen von Tortuguero haben wir zwar ein wenig Regenwald und ein paar Tiere gesehen, wurden dabei aber von den Abgasen der lauten Boote ziemlich eingenebelt. Frische Bananen an Stauden zu sehen war auch ganz nett aber nicht überwältigend, und der Cahuita Nationalpark direkt am Meer war auch eher für Biologen interessant.



Seetag, auf dem Weg nach Jamaika
Ocho Rios (Jamaika)
Hier haben wir eine AIDA-Tour unternommen, zuerst das obligatorisch touristische, per Boot und Jamaika Rythmen zu den Dunn’s River Falls mit der Möglichkeit, diese zu besteigen, ein glitschig feucht fröhlicher Spass, dann weiter zu einem nahen Strand und entspannen. Anschließend blieb dann noch Zeit, auf eigenen Faust das (sehr touristisch ausgerichtete) kleine Städtchen zu erkunden (einmal die Hauptstraße rauf und runter laufen).





Montego Bay (Jamaika)
Hach, leider nur wieder zum Flughafen transferiert.
